Mittwoch, 7. Dezember 2016

Rezension - Nowhere but here

Autor: Katie McGarry
Titel: Nowhere but here
Erschienen: Mai 2015
Kaufen: Amazon
Inhalt: Seventeen-year-old Emily likes her life the way it is: doting parents, good friends, good school in a safe neighborhood. Sure, she's curious about her biological father—the one who chose life in a motorcycle club, the Reign of Terror, over being a parent—but that doesn't mean she wants to be a part of his world. But when a reluctant visit turns to an extended summer vacation among relatives she never knew she had, one thing becomes clear: nothing is what it seems. Not the club, not her secret-keeping father and not Oz, a guy with suck-me-in blue eyes who can help her understand them both. 

Oz wants one thing: to join the Reign of Terror. They're the good guys. They protect people. They're…family. And while Emily—the gorgeous and sheltered daughter of the club's most respected member—is in town, he's gonna prove it to her. So when her father asks him to keep her safe from a rival club with a score to settle, Oz knows it's his shot at his dream. What he doesn't count on is that Emily just might turn that dream upside down. 

No one wants them to be together. But sometimes the right person is the one you least expect, and the road you fear the most is the one that leads you home.

Meinung 
Ich hatte keine großen Erwartungen an das Buch als ich mir dem Lesen angefangen habe. Um ehrlich zu sein war ich in den letzten Wochen in einer Leseflaute. Kein Buch hat mich interessiert, bei den meisten hab ich nach einigen Seiten wieder aufgehört. Ich habe das Lesen aber richtig vermisst und habe deswegen einfach mal mit diesem Buch angefangen um die Zeit zu vertreiben bis ich das Richtige finde um mein Interesse für Bücher wieder zu entdecken. 
Nach ein paar Kapitel war ich jedoch vollkommen von der Geschichte gefangen und könnte das Buch nicht mehr auf die Seite legen. 

Wie die Inhaltsangabe schon beschreibt geht es um Emily und Oz, zwei junge Menschen die unterschiedlicher nicht sein könnten. Ich lese selten Bücher in denen es um Motorradgangs geht, daher weiß ich nicht wie realistisch das Buch tatsächlich ist was alle "Regeln" betrifft. Aber dennoch war ich wirklich positiv überrascht von der Umsetzung der Autorin. Der gesamte Aufbau der Gang "Reign of Terror" hat für mich sehr realistisch gewirkt - ich kann mich flüchtig an ein Buch erinnern, dass ich vor Jahren gelesen habe bei dem es ebenfalls um eine Gang ging. Dabei war jedoch alles so übertrieben dargestellt, dass ich mehr als einmal die Augen verdrehen habe. Das ist hierbei glücklicherweise nicht der Fall. 

Oz und Emily waren mir von Anfang an sehr sympathisch. Die Beiden kommen am Anfang eher schlecht als recht miteinander aus, doch das ändert sich im Laufe der Geschichte. Auch dies wurde von der Autorin auf eine sehr realistische und vor allem natürliche Art und Weise dargestellt. Es gab keine, von mir verabscheute, "Insta Love". Die Charaktere haben viel Zeit miteinander verbracht und sind sich immer näher gekommen, dass sich daraus mehr entwickelt war zwar von Anfang an klar, aber dennoch hat die Autorin nicht dabei gehetzt. Es war eine wirklich sehr schöne Entwicklung von Freundschaft zu Liebe. 

Auch die anderen Charaktere der Geschichte konnte ich wirklich sehr gut leiden. Es ist ein bunter Haufen an verschiedenen Menschen die das Wor "Familie" sehr ernst nehmen.

Das Einzige was mich hierbei jedoch gestört hat war, dass man als Leser in sehr kurzer Zeit sehr viele Charaktere kennenlernt, mehr als einmal war ich mir nicht sicher um wen genau es sich in manchen Szenen handelt. Das legt sich aber ziemlich schnell und bald kann man die Personen voneinander unterscheiden. 



Die Geschichte selbst handelt von einem Mädchen, dass sich nicht sicher ist was und wie viel sie über ihre Vergangenheit erfahren möchte. Einerseits möchte sie alles jetzt sofort wissen, dennoch merkt man ihr immer wieder an, dass sie sehr verunsichert ist. Das liegt vor allem daran, dass ihre Mutter sie ihr ganzes Leben lang angelogen hat und sie nun nicht weiß was und wem sie glauben soll. 
Ich war mir nicht sicher wie die Autorin das Buch beenden will, um ehrlich zu sein hatte ich nicht die geringste Ahnung. Der Twist der dann jedoch am Ende eingebaut wurde hat mich wirklich sehr positiv überrascht. Es hat gut zur Geschichte gepasst ohne von Anfang an offensichtlich gewesen zu sein. Hut ab!

Der Schreibstil ist sehr angenehm, die Autorin schreibt sehr flüssig und ich hatte kein Problem mich in die Geschichte hineinzuversetzen. Die Geschehnisse werden aus der Perspektive von Oz und Emily erzählt, die Gedanken der Beiden ergänzen sich sehr gut und alle offenen Fragen wurden beantwortet. 

Alles in allem konnte mich das Buch von sich überzeugen, ich würde es weiterempfehlen und hoffe, dass eine deutsche Veröffentlichung nicht lange auf sich warten lässt.
Für 5 Sterne hat es zwar dann doch nicht gereicht, aber die 4 sind auf jeden Fall gerechtfertigt und können sich sehen lassen! 




Quelle: goodreads 

Dienstag, 8. November 2016

Rezension - Just Friends

Autor: Monica Murphy
Titel: Just Friends
Erschienen: September 2016
Kaufen: Amazon 
Inhalt: It’s the end of summer. Just before I start senior year with my two best friends in the whole world. Dustin and Emily are everything to me. We’ve been inseparable since middle school, and when we’re together, nothing can go wrong. 

But things aren’t always what they seem. Em’s turned into a drunken mess who parties too much. Dustin and I have hooked up a few times—and now he’s ready to take our relationship to the next level. Yet I’m not sure I want things to change. I’m scared if I take it any further with Dustin, our friendship will be ruined forever. Then there’s Ryan. The new guy. He’s hot. He flirts way too much. And Em has totally set her sights on him. 
So when my best friend betrays me in the worst possible way, guess who’s there to help me pick up the pieces of my broken heart? Ryan. But he’s so confusing. Annoying. Sweet. Sexy. I want to trust him, yet he makes it so hard. What I really want is for everything to go back to the way it was before. 
Before I found out that best friends make the worst kind of enemies.

Meinung
Eigentlich kann man das hier nicht wirklich als Rezension beschreiben, es ist mehr eine Art für mich meinen Frust rauszulassen! Wenn ihr also eine objektive Rezensio lesen wollt seid ihr hier leider an der falschen Adresse. Solltet ihr jedoch wissen wollen wieso das Buch unter den Top 5 der schlechtesten Bücher 2016 lest gerne weiter ;)

Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll...

Ich werde mal versuchen den Inhalt so gut es geht zu beschreiben, einfach wird das nicht denn außer Drama gibt es nichts nennenswertes.
Die Protagonistin Olivia verbringt ihren Sommer bei ihrem Vater und kann es gar nicht erwarten endlich wieder zuhause bei ihren Freunden zu sein. Als sie dann jedoch ankommt muss sie feststellen, dass sich einiges geändert hat. Ihre beste Freundin Emily hat anscheinend nichts besseres zu tun als sich zu bekiffen, ständig zu feiern und Alkohol ist sie auch alles andere als abgeneigt. Interessiert das Olivia? Nee.. die interessiert sich viel mehr für das Gefühlschaos welches sie für ihren anderen besten Freund Dustin empfindet. Die Beiden hatten nämlich vor dem Sommer ein Techtelmechtel und wissen nicht genau was nun aus ihrer Freundschaft wird. Weder Olivia noch Dustin haben Emily davon erzählt. Warum auch? Beste Freunde verheimlichen ja alles voreinander. 
Als Olivia dann erfährt, dass Emily Sex mit Dustin hatte ist diese sowas von unnötig wütend und verletzt wie ich es noch nie erlebt habe! Wie kann ihre beste Freundin ihr sowas antun? Wie kann sie es wagen?????? Denkt Olivia dabei einmal daran, dass sie genau das gleiche getan hat? Natürlich nicht, denn Olivia ist dumm wie Stroh. 


Sie will dann nichts mehr mit Dustin und Emily zu tun haben und klammert sich regelrecht an Ryan, der superduper sexy neue Typ. Mit dem übrigens Emily den ganzen Sommer lang was am Laufen hatte. Verwirrt? Ich auch! 
Naja... Olivia bildet sich dann ein, dass sie sich unglaublich zu Ryan hingezogen fühlt und denkt dabei kein einziges mal an Emily, welche sich übrigens immer mehr verändert und regelrecht abstürzt. Interessiert das die liebe Olivia? Nein.

Ryan ist übrigens der größte Vollidiot der mir je in einem Buch begegnet ist. Mir ist schon klar, dass die Autorin einfach den ausgeleierten Stereotypen des Bad Boys verwenden wollte. Während diese in anderen Büchern zumindest halbwegs nett sind sobald man sie besser kennen lernt bleibt Ryan das gesamte Buch lang ein Vollidiot. 
Über Olivia will ich gar nicht mehr schreiben! Außer der Tatsache, dass sie Strohdumm und absolut belämmert ist gibt es auch nicht viel mehr was ich zu ihr schreiben könnte. 
Emily und Dustin sind genauso nervig... 
Worum geht es in der Geschichte eigentlich? Das kann ich euch leider auch nicht sagen. Wie schon gesagt: Außer (unnötigem) Drama gibt es keinen Inhalt. 

Ich erzähl euch einfach mal von meinem absoluten Lieblingsteil der Geschichte. 
Ryan und Olivia sind nun ein Paar (oder auch nicht. Wer weiß das schon) sie will aber noch keinen Sex mit ihm haben weil sie Jungfrau ist. Hat Ryan Verständnis dafür? Dreimal dürft ihr raten... An dieser Stelle ist wohl ein Zitat angebracht:
",So you'll put my d*ck in your mouth but you won't let me stick it in your pu**y?"' he'd yelled as he paced around his room" 
Ryan ist ein echter Traummann findet ihr nicht? 
Das Problem muss dann verständlicherweise auch gelöst werden. Der arme Ryan kann auch nicht ewig warten! Und wie wird das ganze gelöst? Olivia schenkt Ryan zu seinem Geburtstag ihre Jungfräulichkeit... 



Ach ja, ich wusste schon bevor ich mit dem Buch angefangen habe, dass es einen Cliffhanger geben wird also war ich darauf eingestellt. Wenn Cliffhanger gut gemacht sind finde ich sie sogar ziemlich cool. Aber der Cliff hanger bei diesem Buch ist genauso lächerlich wie der Rest, denn es endet einfach mitten im Dialog. Nicht nach einer Szene, nach einer Entdeckung, Herzschmerz oder was auch immer. Nope, mitten im Dialog zwischen zwei Personen ist einfach Schluss. 

Mehr will ich wirklich nicht mehr zu dem Buch sagen! Ich glaube jeder weiß was ich davon halte...






Donnerstag, 3. November 2016

[Tag] der Wahrheit

Die Liebe Livs Leaf  hat mich (vor laaaanger Zeit) getaggt, wer mich kennt weiß, dass ich Tags unglaublich gern mach also stürz ich mich mal rein ins Vergnügen!


1. Seit wann hast du einen Blog?
Mittlerweile 1 Jahr! Hatte vor kurzem meinen ersten Geburtstag
*hier* gibt es ein Gewinnspiel dazu


2.Wer hat dich dazu inspiriert?
Ich habe schon länger mit dem Gedanken gespielt, aber Tanja war dann diejenige die mir endlich in den Hintern getreten hat und meinte, dass ich es machen soll!


3. Wie wichtig ist die die Zahl der Follower
Natürlich freue ich mich über jeden neuen Follower! Ich glaube jeder der das Gegenteil behauptet lügt ;) Aber schöner ist es auf jeden Fall eine kleine Zahl an Followern zu haben die auch immer brav kommentieren und mit meinem Blog interagieren. Das zeigt, dass die Leute tatsächlich Interesse haben an dem was ich da so fabriziere.
 

4. Wie viele Blogs hast du abonniert?
Derzeit sind es mehr als 100. Ich "miste" aber immer wieder aus und entfolge den Leuten die nicht mehr aktiv sind!

5. Werbung im Blog - ein No-Go?
Kommt immer auf die Werbung an! Ist es ein Pop-Up Fenster stört es schon ziemlich und auch wenn es auf der Seite immer hektisch blinkt! Aber ich habe einen Add-Blocker installiert deswegen bekomme ich das meistens auch gar nicht mit.

6. Wir wichtig ist dir dein Blog?
Schon sehr wichtig, obwohl er manchmal zu kurz kommt wenn ich im Stress bin. Müsste ich mich zwischen Freizeit, Arbeit, Uni und Blog entscheiden wird mein Blog immer den Kürzeren ziehen.

 
7. Welchen Rat würdest du Anfängern geben?
Nicht aufhören! Die ersten paar Wochen bin ich planlos im dunkeln herumgeirrt, das ist wahrscheinlich den meisten so gegangen! Also keine Panik, nicht verzagen wir sind alle nur Menschen und wenn ihr Hilfe braucht gibt es genug Blogger die euch sofort mit Tipps zur Seite stehen!


8. Würdest du bei dir selbst Follower werden?
Natürlich! Würde mir mein Blog nicht gefallen würde ich auch keinen haben xD
 
9. Hast du schon mal Follower verloren?
Nicht das ich wüsste!


10. Hast du alle Fragen dieses Tags ehrlich beantwortet?
Ja!


Ich tagge niemanden - wer die Fragen beantworten will kann den Tag gerne übernehmen und mir den Link in den Kommentaren hinterlassen! Ich schau gern bei euch vorbei :) 

Donnerstag, 27. Oktober 2016

[Booktalk] - abgebrochene Serien und Trilogien

Wir alle kennen sie, Serien die wirklich vielversprechend waren sich im Endeffekt aber als pure Enttäuschung herausgestellt haben. Ich hab euch mal eine Liste zusammengestellt mit Serien, die ich zwar angefangen aber nie beendet habe! Das kann unterschiedliche Gründe haben und muss nicht automatisch heißen, dass die Serie schlecht ist, manchmal verliere ich einfach die Motivation, vor allem wenn der Zeitraum zwischen den Veröffentlichungen sehr lange ist!
Hier werde ich aber nur über abgebrochene Reihen schreiben bei denen ich zumindest den ersten Teil komplett gelesen habe und danach aufgehört habe mit der Reihe! Irgendwann wird es bestimmt auch einen Post zu abgebrochenen Einzelbänden geben!
Außerdem ist die Liste nicht komplett, ich werde hier nur über Bücher schreiben bei welchen ich mich bewusst dazu entschieden hab die Serie nicht zu beenden bzw. nicht weiterzulesen! Es gibt mehr als genug Buchreihen, die ich nie beendet habe, die die hier erwähnt werden sind mir am besten in Erinnerung geblieben :D
Achja ich habe für alle Reihen die englischen Cover genommen, da ich sie nur auf englisch gelesen habe und ehrlich gesagt nicht bei jeder weiß, ob sie ins Englische übersetzt wurden oder nicht!


Delirium

Delirium , der erste Band der Serie, hat mir wirklich sehr gut gefallen, auch der zweite Teil war wirklich gut, aber ich konnte mich nicht mehr wirklich in die Geschichte hineinversetzen. Beim dritten Teil habe ich dann komplett mit der Serie aufgehört, weil mir klar wurde, dass es mir ziemlich egal ist wie die Geschichte ende! Ich habe alle 3 Bände in meinem Bücherregal glaube aber nicht, dass ich sie jemals lesen werde! Die Geschichte hatte im Endeffekt leider nicht genug Spannung um mich zu fesseln! 

Pretty Little liars
Da ich schon seit Jahren die Serie anschaue und absolut liebe habe ich vor ca. 2 Jahren auch mit den Büchern angefangen und war leider mehr als enttäuscht! Buch und Serie haben ziemlich wenig miteinander zu tun und das ist auch gut so! Ich habe nach dem 3. oder 4. Teil aufgehört zu lesen weil die Bücher meiner Meinung nach einfach nur schlecht sind. Ich bin wirklich froh darüber, dass die Serie so stark geändert wurde, sonst wäre sie wohl gleich nach der ersten Staffel abgesetzt worden.

Beautiful Creatures

Von der Reihe habe ich Teil 1 und 2 gelesen und mochte die beiden Bände wirklich sehr gern! Dann wurde der Film veröffentlicht, der so schrecklich war, dass ich keine Lust mehr dazu hatte die Serie weiterzulesen! Ich habe selten so eine schlechte Buchverfilmung gesehen, ich kann meinen Hass für den Film gar nicht in Worte fassen ;)

Starcrossed
Schon der erste Teil hat mich nicht wirklich vom Hocker gerissen, bei der Hälfte des zweiten habe ich dann mit der Reihe aufgehört. Es ist nicht so, dass die Bücher oder die Geschichte per se schlecht sind, mich hat einfach der Ausgang nicht interessiert, außerdem fand ich den Schreibstil auch nicht unbedingt gut, die Liebesgeschichte war langweilig... Im Endeffekt gab es viele kleine ausschlaggebende Gründe dafür, dass ich die Serie abgebrochen habe.

Ashes
Der erste Teil der Trilogie hat mich mehr als überzeugt und ich konnte es kaum erwarten auch die anderen Teile endlich in der Hand zu halten! Umso größer war dann die Enttäuschung als ich nach 3 Kapiteln aufgehört habe! Es gibt nicht viel das ich mehr hasse als ein Perspektivenwechsel, der erste Band wurde aus der Perspektive der Protagonistin geschrieben, im zweiten waren es auf einmal auch die Blickwinkel von Personen die mich absolut nicht interessiert haben! Ich hätte die Reihe wirklich gerne weitergelesen, vielleicht mach ich das auch irgendwann, aber derzeit habe ich leider keine Lust dazu.

The Lorien Legacies
Ich habe die ersten 3 Teile der Reihe gelesen und fand sie auch wirklich gut, mittlerweile habe ich aber leider das Interesse verloren! Die Bücher sind wirklich gut geschrieben und auch die Geschichte selbst finde ich sehr faszinierend, irgendwann lese ich die Serie bestimmt zu Ende, derzeit habe ich aber wenig Interesse daran. Ihr solltet dem Buch aber auf jeden Fall eine Chance geben, und auch der Film ist überraschenderweise ziemlich gut umgesetzt.

The forest of Hands and teeth
Der erste Teil hat mich absolut gefesselt, mehr als einmal habe ich geweint und die ganze Zeit mit gefiebert, das Buch hatte alles was ich mir gewünscht habe und alle meine Erwartungen wurden erfüllt, aber das Ende hat mich mehr als enttäuscht! Ich weigere mich bis heute die Reihe fertig zu lesen, obwohl mich schon interessieren würde was sich die Autorin für Teil 2 und 3 hat einfallen lassen. Es ist nicht so, dass das Ende schlecht war, das war es nämlich bei weitem nicht, aber ich war so in die Geschichte investiert, dass ich absolut geschockt war.


So meine Lieben, das wars fürs Erste! Irgendwann gibt es bestimmt noch einen Post dazu, aber derzeit verspreche ich jedoch nichts ;)

Was für Reihen habt ihr abgebrochen, aus welchen Gründen auch immer? Und bei welchen Reihen hab ihr nicht das Bedürfnis weiterzulesen?






Mittwoch, 19. Oktober 2016

Rezension - Plötzlich Banshee

Autor: Nina MacKay
Titel: Plötzlich Banshee
Erschienen: August 2016
Kaufen: Amazon / Piper Verlag
Inhalt: Alana ist eine Banshee, eine Todesfee der irischen Mythologie. Sie sieht über dem Kopf jedes Menschen eine rückwärts laufende Uhr, die in roten Ziffern die noch verbleibenden Monate, Tage, Stunden und Minuten seiner Lebenszeit anzeigt. Da Banshees in dem Ruf stehen, Unglück zu bringen, bleibt sie lieber für sich. Allerdings gestaltet sich das gar nicht so einfach, denn Alana kreischt automatisch in bester Banshee-Manier wie eine Sirene los, wenn ihr ein Mensch begegnet, der in den nächsten Tagen sterben wird. Doch dann tauchen in Santa Fe mehrere Leichen auf, die Alana ins Visier des attraktiven Detectives Dylan Shane geraten lassen. Kann sie das Geheimnis der dunklen Sekte lüften, die scheinbar magische Wesen sammelt? Und werden sowohl Detective Shane als auch ihr bester Freund Clay den Kontakt mit Alana überleben?

Meinung
Das Buch hat mich auf Grund des Covers sofort neugierig gemacht und da ich bis jetzt kein Buch zu Banshees gelesen habe wollte ich der Geschichte eine Chance geben. 
Das Buch handel von der 20 jährigen Alana die gemeinsam mit ihrem besten Freund Clay zusammenwohnt und versucht sich so gut es geht über Wasser zu halten. Clay verdient sein Geld mit Online Poker während Alana als Privatdetektivin tätig ist. Die Beiden kennen sich schon ein Leben lang und sind im gleichen Heim aufgewachsen, daher überrascht es auch nicht, dass Clay Alanas Geheimnis kennt: Sie weiß genau wie viel Zeit jemand noch zu Leben hat. Wie eine Art Uhr kann sie bis auf die Sekunde genau "ablesen" wann jemand stirbt. 

Ich hatte leider ein großes Problem mit Alana, der Protagonstin. Sie war mir von Anfang an unsympathisch und das hat sich um Laufe der Geschichte auch leider nicht verändert.
Viele werden sie wohl als witzig, schrullig oder frech bezeichnen - ich persönlich fand sie nervtötend und übertrieben. Die Autorin hat sie meiner Meinung nach viel zu übertrieben dargestellt. Sie ist nicht nur tollpatschig sie ist die Tollpatschigste, nicht nur frech, sondern die Frechtse etc. ich glaube ihr wisst was ich mein. Dass es sich hierbei um eine 20 Jährige handelt ist auch schwer zu glauben, denn die meiste Zeit benimmt sie sich wie ein Kind den man den Lolly weggenommen hat. Ich finde es auch echt widerwärtig wie sie ihren angeblich besten Freund Clay behandelt, gleich am Anfang versucht der ihr nämlich was wichtiges zu sagen sie zeigt ihm aber gekonnt die kalte Schulter. 
Das hat mir leider wirklich viel Spaß am Lesen genommen und dafür gesorgt, dass das Buch nicht mehr Sterne bekommen hat. 
Keiner der anderen Charaktere konnte mich so richtig von sich überzeugen, die Autorin hat altbekannte Klischees gewählt die mir in dieser Form schon in vielen anderen Büchern begegnet sind, keiner von ihnen hatte eine besondere Eigenschaft an sich das mich überzeugen konnte. 

Auch die Handlung an sich konnte ich nicht unbedingt vom Hocker reißen, es ist viel passiert ohne, dass wirklich etwas passiert. Ich fand es jedoch gut, dass sich die Autorin nicht nur auf Alana als Banshee konzentriert hat, sondern auch andere magische Wesen wie z.B. Luftgeister und Meermänner, aber auch Kobolde und andere Wesen haben ihren Platz in der Geschichte gefunden. Die Autorin hat all diese Gestalten gut in die Geschichte eingebaut und auch gut erklärt, manchmal sogar zu gut, denn es gibt sehr oft Wiederholungen.

Das Cover gefällt mir überraschenderweise gut, obwohl mich Cover dieser Art normalerweise gar nicht ansprechen. Ich finde, dass es wirklich gut zur Geschichte passt und bestimmt auch das Publikum anspricht an welches das Buch gerichtet ist. Ebenso ist der Titel sehr passend für die Geschichte ausgewählt. 

Der Schreibstil ist sehr leicht gestaltet und leicht zu folgen. Ich muss gestehen, dass ich ihn teilweise sogar zu leicht fand vor allem wenn man bedenkt, dass die Protagoniston 20 Jahre alt ist. Auf Grund des Schreibstils wirken ihre inneren Gedanken sehr kindisch und nicht wie die einer erwachsenen Frau.
Ich fand es ebenfalls irritierend, dass die Autorin so oft englische Wörter eingebaut hat. 
Wer  mich kennt weiß, dass ich 99% Zeit auf englische lese, ich habe also keinesfalls Verständnisprobleme gehabt, ich finde es einfach irritierend! Wenn es ein deutsches Wort gibt, das genauso gut passt wie das englische Äquivalent dann nimm doch das Deutsche - immerhin ist es auch ein deutsches Buch. 
Ich bin mir ziemlich sicher, dass viele der Leser die nicht gut englisch können einige der Begriffe googlen müssen und das ist ja wohl wirklich nicht der Sinn der Sache. 

Fazit
Ich hatte wirklich sehr hohe Erwartungen an das Buch und habe mich auch wirklich sehr auf das Lesen gefreut! Diese Freude wurde jedoch von Seite zu Seite weniger und irgendwann habe ich mich nur noch durch das Buch gequält. Es wurde die Geschichte einer nervigen und übertriebenen Protagonistin erzählt die mindestens genauso planlos durchs Leben geht wie ich in meinem ersten Semester an der Uni. Ich bin mittlerweile einige Semester weiter und um einiges schlauer während die Protagonistin der Geschichte immer noch um dunklen herumstolpert. 
Es tut mir wirklich wahnsinnig leid aber für mehr Sterne hat es leider nicht gereicht. 


Vielen Dank an Netgally und den Piper Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares 

Montag, 17. Oktober 2016

Booktalk - Buchhandel oder Onlineshop?

Der Book Talk ist eine Idee die ich hatte um auf meinem Blog auch mal andere Dinge zu schreiben als "nur" Rezensionen!
Dabei kann alles mögliche rauskommen, ich werde meinen Gedanken einfach freien Lauf lassen und sehen was dabei rauskommt ;)
Eure Kommentare sind immer willkommen und wenn ihr selbst ein Thema für einen Book Talk verwenden wollt verlinkt mich einfach und ich schau mal bei euch vorbei!
Für den heutigen Book Talk werde ich mich mit einer Frage beschäftigen die uns allen wohl schon einmal gestellt wurde:

Buchhandel oder Onlineshop?

Grundsätzlich bin ich ja immer dafür Buchhandlungen zu unterstützen! Vor allem wenn es kleine Buchhandlungen sind die von einer Familie oder so geleitet werden! Meistens sind die Mitarbeiter sehr nett und hilfsbereit. Aber auch bei großen Ketten wie Thalia wurde ich bis jetzt immer gut beraten auch wenn die Gespräche nicht so persönlich wirken. 
Hier in Wien gibt es z.B. einen Second Hand Buchladen bei dem ich immer gerne nach der Uni vorbeigeschaut habe! Es gab keine Mitarbeiter abgesehen von der Besitzerin und sie war immer äußert nett und man konnte sich gut mit ihr unterhalten. 

Das Problem was ich jedoch bei Buchhandlungen hab, und deswegen meistens online einkaufe, ist, dass ich 99% der Bücher auf Englisch lese und die englische Abteilung in den meisten Läden einfach zu klein ist. Außerdem gibt es meistens immer nur die gleichen Bücher und es dauert teilweise Wochen bis Neuerscheinungen im Laden erhältlich sind. 

Bei Online Shops, wie den Giganten Amazon, gibt es Bücher immer sofort nach der Veröffentlichung. Aber auch andere Shops aus dem englischsprachigen Raum liefern oftmals nach Österreich und haben unglaubliche Angebote.
Es kommt selten vor, dass ich z.B. zum Thalia gehe und dort die neusten Bücher sehe, abgesehen von wirklich besonderen wie "The cursed child". 

Daher bleibt mir meistens nichts anderes übrig als online zu shoppen.

Ich finde es wirklich schade, denn was gibt es schöneres als sich in einem Buchladen zu verlieren? 
Aber ich habe in letzter Zeit auch angefangen öfters mal auf Deutsch zu lesen - ich bin sogar ziemlich auf den Geschmack gekommen und bin mir sicher, dass das ein oder andere deutsche Buch auch bald Platz in meinem Regal finden wird! 

Wie sieht es bei euch aus? Onlineshop oder Buchhandlung? 


Donnerstag, 13. Oktober 2016

Rezension - Fire Girl

Autor: Matt Ralphs 
Titel: Fire Girl
Erschienen: August 2016 
goodreads
Inhalt: Hazel Hooper hat die ersten zwölf Jahre ihres Lebens auf einer Waldlichtung verbracht, die von ihrer Mutter Hecate durch einen Zauberbannkreis von der Außenwelt abgeriegelt wurde. Hazel sehnt sich danach, die Welt draußen kennenzulernen. Aber am allermeisten wünscht sie sich, endlich selbst magische Fähigkeiten zu entwickeln. Als ihre Mutter von einem gefährlichen Dämon entführt wird, erwachen Hazels Zauberkräfte - dennoch gelingt es ihr nicht, ihre Mutter zu retten. 

Nun ist sie ganz auf sich allein gestellt – vielleicht nicht ganz allein, denn Hazel hat irrtümlich eine kleine Haselmaus verzaubert, die ihr nun als verlässlich missgelaunter Gefährte zur Seite steht. Gemeinsam machen sich das Mädchen und die Maus auf, um den Dämon zu verfolgen und Hecate zu befreien. Doch schnell muss Hazel feststellen, dass das Leben außerhalb der Lichtung weitaus gefährlicher ist, als sie angenommen hatte. Gnadenlose Hexenjäger bevölkern die Landstriche – und die wenigen verbliebenen Hexen schrecken nicht davor zurück, sich die Macht der gefährlichen Dämonen zunutze zu machen, um sich zu verteidigen. 
Als Hazel den jungen David trifft, den Gehilfen des genialen - doch unglücklicherweise meist betrunkenen - Dämonenjägers Titus schöpft sie Hoffnung; doch sie ahnt noch nicht, dass der Junge und sein Meister auch berühmt dafür sind, Hexen aufzuspüren …

Meinung
Aufmerksam auf das Buch wurde ich auf das Buch auf Netgalley, das Cover hat mich sofort angesprochen und auch der Inhalt klang vielversprechend. Die Geschichte handelt von Hazel die gemeinsam mit ihrer Mutter, Hecate, abgeschottet auf einer Lichtung lebt. Für den Leser beginnt die Geschichte gleich mitten im Geschehen ohne viel Hintergrundinformation. Das ist aber nicht weiter störend was vor allem daran liegt, dass alle wichtigen Infos im Laufe der Geschichte an den richtigen Stellen bekannt gegeben werden.
Als ihre Mutter von einem Dämon entführt wird macht sich die 12 Jährige Hazel, gemeinsam mit einer sprechenden Haselmaus auf die Suche nach ihr. 
Hierbei begegnen ihr alle möglichen unheimlichen aber auch ulkige Gestalten. Der Autor hat bei der Gestaltung der Abenteuer sehr viel Fantasie bewiesen, denn auch wenn einige Geschehnisse vorhersehbar sind, wurde ich dennoch im Laufe der Geschichte überrascht. 

Ich fand es wirklich sehr interessant wie der Autor das Thema der Hexenverfolgung in England umgesetzt hat. 
Die Handlung selbst schreitet sehr schnell voran und als Leser hat man kaum eine Verschnaufpause. Das bringt natürlich auch seine Nachteile mit sich, denn die Geschichte konzentriert sich hauptsächlich auf das Hier und Jetzt des Geschehens. Man erfährt ziemlich wenig über das Leben von Hazel und ihrer Mutter auf der Lichtung. Und auch wenn man als Leser offensichtlich weiß, dass die Mutter für Hazel ihr Ein und Alles ist, schwelgt sie bei der Suche kaum in Erinnerungen bzw. erzählt Bramley ziemlich wenig über die Beziehung zwischen ihnen. Das fand ich ein wenig schade, denn als Leser hat man ziemlich wenig Ahnung über die innere Gefühlswelt von Hazel.

Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig, man merkt beim Lesen, dass das Buch ab 12 Jahren geeignet ist, das hat mich aber nicht weiter gestört. Der Schreibstil passt sehr gut zur Geschichte und auch zur Persönlichkeit der Protagonistin.

Hazel selbst ist ein liebenswertes aber auch gleichzeitig sehr naives Mädchen. Meiner Meinung nach vertraut sie anderen Personen viel zu schnell, sie hätte öfters mal auf ihren Begleiter, Bramley, hören soll, dann wäre sie bestimmt nicht in so viele Schlamassel geraten. 
Bramley, die Haselmaus, fand ich wirklich richtig süß, die Beziehung der Beiden hat mich oft an die von Pinocchio und Jiminy Grille erinnert.

Das Cover ist meiner Meinung nach wirklich sehr gut gelungen. Es sticht auch bestimmt in der Buchhandlung gleich ins Auge.

Fazit
Alles in allem hat mir das Buch ziemlich gut gefallen. Ich brauchte zwar anfangs etwas länger um wirklich in die Geschichte reinzukommen, aber nach ein paar Kapiteln konnte ich das Buch nicht mehr auf die Seite legen. 
Für mehr Sterne hat es dann leider jedoch nicht gereicht, dafür hat mir das gewisse Etwas gefehlt! 



Vielen Dank an Netgalley und den Verlag für das Bereitstellen des Exemplars!



Freitag, 30. September 2016

Rezension - Das Mädchen in Rot (Bilderbuch)

Autor: Aaron Frisch
Illustrationen: Roberto Innocenti
Erschienen: Juli 2013
Kaufen:Amazon
Inhalt: Gute Geschichten sind magisch. Sie können sich verändern wie die Wolken am Himmel. Sophia will zu ihrer Großmutter. Es geht ihr nicht besonders gut, bestimmt würde sie sich über Besuch freuen. Das Mädchen packt Kekse, Honig und Orangen in ihren Rucksack, knöpft den roten Kapuzenmantel zu, den Großmutter ihr genäht hat, und geht los. Aber der Weg ist weit und überall lauern Gefahren. Ein Unwetter braut sich zusammen; im Großstadtdschungel treiben Schakale und Wölfe ihr Unwesen und laute, grelle Konsumtempel locken mit ihren Versuchungen. In eindrücklichen Bildern interpretiert der große Künstler Roberto Innocenti die jahrhundertealte Geschichte von Rotkäppchen für unsere Zeit.
Meinung
Interessanterweise musste ich das Buch für eine Vorlesung auf der Uni lesen. Jedes Semester bietet eine der Professorinnen eine Vorlesung zum Thema Kinder- und Jugendliteratur an, die ich immer wieder gerne besuche. Sie wählt immer sehr interessante Themen und Bücher aus und widmet eine Einheit immer Harry Potter. Klingt mehr als perfekt ;)

Das Mädchen in Rot ist ein Buch von dem ich davor noch nie gehört habe und ich muss gestehen, dass ich es wahrscheinlich auch nicht gekauft hätte wenn ich es nicht lesen musste.
Es war aber eine wirklich gelungene Neuinszenierung des altbekannten Märchens "Rotkäppchen", sondern auch ein sehr schönes Bilderbuch, welches die altbekannte Geschichte des Mädchens, das seine kränkliche Großmutter besucht in die Neuzeit versetzt hat.
Anstelle eines Waldes muss sich das Rotkäppchen in einer Großstadt zurecht finden, und statt eines Wolfes haben wir es hier mit einem erwachsenen Mann zu tun.
Das Bild baut sehr stark auf Metaphern und Anspielungen auf.
In der Großstadt z.B. ist die Protagonistin, Sophia, nicht von Wäldern und Gebüsch umgeben, sondern von riesigen Hochhäusern und Menschenmaßen soweit das Auge reicht. Auch als Leser kommt man erst einmal ins Staunen wenn man sieht wie viele Dinge der Illustrator hier eingebaut hat um das Chaos einer Großstadt zu verdeutlichen.
Es wird dann zu Schaufenstern "hineingezoomt" in denen man von A-Z alle möglichen Dinge finden kann. Neben einer unschuldigen kleinen Figur des Pinocchio und einem Fußball findet man im gleichen Schaufenster auch Waffe, Raketen und blutige Messer. Die gesamte Innenstadt ist hier sehr futuristisch aufgebaut und man weiß gar nicht was man zuerst anschauen soll.
Die Geschichte selbst baut auf den Ereignissen des Märchens auf und wurde hier lediglich modernisiert. Sophia macht sich auf den Weg um ihrer kränklichen Großmutter Lebensmittel vorbeizubringen und begegnet hierbei dem "Wolf" welcher sie ein Stück auf seinem Motorrad mitnimmt. Eine grausame Szene was passiert als Sophia (nach dem Wolf) beim Haus der Großmutter ankommt bleibt dem Leser hier erspart.
Die Illustrationen sind wirklich sehr schön gemacht und passen sehr gut zur Geschichte. Anstelle eines "modernen" Zeichenstils wurden die Illustrationen ziemlich klassisch gehalten, in Verbindung zu ebenfalls modernen Anspielungen.

Fazit
Mir hat das Bilderbuch eigentlich wirklich sehr gut gefallen, trotzdem werden einige Punkte abgezogen.
Zum einen finde ich das Format des Buches grauenhaft, es gibt keine Chance für mich das Buch in meinem Bücherregal unterzubringen, da es riesig ist. Außerdem hätte ich persönlich es besser gefunden, wenn das Buch ein wenig länger gehalten wäre! So wird auf ca. 15 Seiten mit ein wenig Text alles geschrieben, mir ist zwar klar, dass es sich hierbei in erster Linie um ein Bilderbuch handelt, aber ich denke, dass sich der Autor einen leichten Weg ausgesucht hat. Alles wurde innerhalb von 1-2 Sätzen erklärt und vieles wurde ausgelassen. Ein paar mehr Sätze hätten dem Buch nicht geschadet.


Mittwoch, 28. September 2016

Rezension - Kian

Autor: Tijan
Titel: Kian
Erschienen: Oktober 2015
Kaufen: Amazon
goodreads
Inhalt: Dark. Mysterious. Gorgeous.
Loved by all the girls.
Respected by all the guys.
...that was Kian Maston.
As the heir to a billion dollar empire, his future was promising until the day he saved my life. Everything changed for both of us, and there was one more word that could be used to describe him—dangerous.
The nation fell in love with him while falling in hate with me. He was sent to prison, and as far as they were concerned, it was my fault. I was forced to go into hiding until today.
Kian's being released from prison, and he should go back to being the golden boy he always was supposed to be. I should remain in hiding, living my life as normal as could be.
That's what we should do...


Meinung
Ich mag die Bücher der Autorin sehr gerne, manche mehr, manche weniger. Entdeckt habe ich die Autorin durch ihre "Fallen Crest" Reihe (Rezension *hier*). Die anderen Bücher haben mich bis jetzt nicht unbedingt interessiert, mittlerweile bin ich auf einem Tijan Trip. 

"Kian" ist ein wirklich sehr gutes Buch. Auf den ersten Blick erscheint es wie eine "normale" Liebesgeschichte, aber es steckt so viel mehr dahinter. 
Jo musste untertauchen, da sie nach dem Mord an ihrem Stiefvater als die Böse dargestellt wurde welche den Guten ins Gefängnis gebracht hat. Als sie noch eine Jugendliche war ist sie von ihrem Pflegevater angegriffen und von Kian verteidigt worden. Dabei hat Kian ihren Pflegevater ermordet. 
Doch anstatt über das schreckliche Ereignis zu berichten, oder von Kian als Mörder wird Jo durch den Dreck gezogen und beschimpft. Sie ist schuld an allem
Eine ziemlich gute Repräsentation unserer Gesellschaft meiner Meinung nach. Oft genug werden Opfer, vor allem weibliche, nicht ernst genommen. Es wird nach Gründen gesucht warum ihnen etwas zugestoßen ist. Sie haben das falsche angehabt, sind alleine nachhause gegangen, waren betrunken... Die Liste ist endlos und macht mich immer wieder aufs Neue wütend. 
Tijan hat genau dieses Problem unserer Gesellschaft dargestellt mit Hilfe einer Protagonistin die das Opfer ist, jedoch als wahrer Täter dargestellt wird. 
Dabei kann man sich sehr gut in die Gefühlslage von Jo hineinversetzen. Als Kian aus dem Gefängnis kommt droht ihre Identität aufzufliegen. Sie hat versucht sich auf dem College ein neues Leben aufzubauen und ihre Vergangenheit zurückzulassen. Jetzt droht alles aufzufliegen. Niemand weiß wer sie ist und dabei sollte es auch bleiben. 
Doch da Kian nun wieder frei ist scheint alles wieder von vorne anzufangen. Hier beginnt die Geschichte. 

Jo, die Protagonistin, war mir von Anfang an sehr sympathisch. Ich konnte ihre Gefühle immer gut verstehen und auch ihre Handlungen nachvollziehen. Ihr Leben ist alles andere als einfach jedoch meistert sie jede Hürde die sich ihr in den Weg stellt. 
Über Kian habe ich ehrlich gesagt keine Meinung. Er hatte für mich sehr wenig Charakter und nichts an ihm fand ich beeindruckend. Ein paar der Kapitel wurden aus seiner Sichtweise geschrieben, dabei wurden hauptsächlich seine Handlungen und nicht seine Gefühle oder Gedanken beschrieben was ich ehrlich gesagt sehr irritierend fand. 

Insgesamt haben die Beiden jedoch eine sehr gute Chemie. Gestört hat mich jedoch, dass Jo manchmal an nichts anderes als Kian denken konnte und das natürlich im romantische Sinne ;) Ihr Leben ist kurz davor sich drastisch zu verändern und sie klammert sich an ihre Gefühle zu Kian. Ich kann zwar nachvollziehen warum die Autorin diesen Weg eingeschlagen hat, immerhin ist das Buch auch als Liebesroman kategorisiert, aber teilweise hat es etwas extrem und übertrieben gewirkt.

Der Schreibstil war für mich nicht überraschend. Ich habe schon genügend Bücher von Tijan gelesen und weiß welche Art von Schreibstil ich zu erwarten habe: einen sehr guten! 

Fazit
Schlussendlich muss ich sagen, dass ich das Buch wirklich sehr mochte. Es ist zwar in erster Linie ein Liebesroman aber die gesellschaftskritischen Aspekte haben mir sehr gut gefallen.

Der Schreibstil ist sehr angenehm und ich konnte mich sehr gut in die Protagonistin hineinversetzen. 

Auch wenn ein bisschen weniger Romanze meiner Meinung nach besser gewesen wäre bin ich wirklich begeistert von dem Buch und würde es auf jeden Fall weiterempfehlen. 







Rezension - Dumplin'

Autor: Julie Murphy
Titel: Dumplin'
Erschienen: September 2015
Kaufen: Amazon
goodreads
Inhalt: Self-proclaimed fat girl Willowdean Dickson (dubbed “Dumplin’” by her former beauty queen mom) has always been at home in her own skin. Her thoughts on having the ultimate bikini body? Put a bikini on your body. With her all-American beauty best friend, Ellen, by her side, things have always worked…until Will takes a job at Harpy’s, the local fast-food joint. There she meets Private School Bo, a hot former jock. Will isn’t surprised to find herself attracted to Bo. But she is surprised when he seems to like her back.
Instead of finding new heights of self-assurance in her relationship with Bo, Will starts to doubt herself. So she sets out to take back her confidence by doing the most horrifying thing she can imagine: entering the Miss Clover City beauty pageant—along with several other unlikely candidates—to show the world that she deserves to be up there as much as any twiggy girl does. Along the way, she’ll shock the hell out of Clover City—and maybe herself most of all.
With starry Texas nights, red candy suckers, Dolly Parton songs, and a wildly unforgettable heroine—Dumplin’ is guaranteed to steal your heart.
  


Meinung
Normalerweise bin ich nicht so der Fan von Büchern in denen es hauptsächlich darum geht, dass der oder die Protagonistin übergewichtig ist. Meistens hat das Buch dann keine andere Handlung und ist nur auf das Gewicht der Person reduziert. Jedoch hat mich das Buch an die TV Serie "My mad fat diary" erinnert , wovon es übrigens auch ein Buch gibt. Ich persönlich liebe die Serie und wollte daher Dumplin' eine Chance geben, da mich die Beschreibung der Protagonistin neugierig gemacht hat.
Außerdem habe ich Online schon einiges von dem Buch gehört und alle scheinen begeistert davon zu sein.
Die Geschichte selbst ist einfach genug und an sich nichts Neues, dennoch hat es die Autorin geschafft mich von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln.
Willowdean ist ein Charakter den bestimmt nicht alle mögen, aber ich liebe sie für ihre Persönlichkeit. Sie nimmt kein Blatt vor dem Mund und nennt die Dinge wie sie sind. 
Die Autorin hätte eine Person erfinden können die versucht in keinem anderen Menschen Makel zu finden. So a lá "Ich bin nicht perfekt also erwarte ich mir das auch nicht von anderen". Willodean sieht die Menschen für das was sie sind.
Es gibt z.B. ein Mädchen, dass dicker ist als Willowdean selbst das wird ganz plump und ohne zögern auch so gesagt!
Egal ob dick oder dünn, groß oder klein wir alle hatten schon mal den kleinen Teufel auf der Schulter sitzen der uns dazu bringt "böse" Gedanken über eine Menschen zu haben, gleich ob wir diese Personen kennen oder nicht. Das macht uns menschlich und genau das macht Willowdean so realistisch.
Ich hoffe ich verlaufe mich gerade nicht im Sand und ihr wisst was ich meine? ;)
Die Autorin verschönt einfach nichts und beschreibt die Dinge so wie sie sind.

Willowdean schwankt oftmals zwischen Selbsthass und Selbstvertrauen! Auf der einen Seite meint sie, dass sie sich nicht für ihren Körper schämen muss und es keinen Grund dafür gibt sich sofort mit einem Handtuch zu bedenken wenn sie aus dem Pool kommt. Haben die Leute ein Problem mit ihrem Körper ist das deren Problem.
Auf der anderen Seite widert sie sich selbst an als sie mit Bo rummacht und denkt, dass er all ihre Speckfalten fühlen kann. Sie macht sich auch irrsinnig Gedanken darüber was die Leute darüber denken, sollten sie Händchen haltend auf der Straße gesehen werden.
Ich glaube, dass das der Grund ist wieso ich mich so gut in die Protagonistin hineinversetzen konnte. Ich selbst bin auch nicht schlank und habe Tage an denen ich finde, dass ich so wie ich bin gut bin! An anderen Tagen habe ich das Gefühl als wäre ich der hässlichste Mensch auf Erden. Ich glaube wir alle keinen das nur zu gut! Die Autorin hat das wirklich gut dargestellt und verbildlicht.
Die Protagonistin wird auf keinem Fall von jedem geliebt werden. Ich bin mir sogar sicher, dass einige sie hassen werden.
Der Rest der Charaktere besteht aus einem bunten Mix, die alle ihre Eigenheiten mit sich bringen.
Ellen ist die beste Freundin, die auf den ersten Blick perfekt zu sein scheint, dennoch auch ihre Ecken und Kanten hat.
Bo ist ein Typ der mir in dieser Art eigentlich noch nie in Romanen begegnet ist. Er redet nicht viel und behält seine Gedanken hauptsächlich für sich. Erst ziemlich am Ende erfahren wir mehr über ihn und seine Vergangenheit.
Willowdeans Mutter kann teilweise sehr unerträglich sein, aber ich denke das liegt daran, dass wir über die sie nur durch Willowdeans innere Gedanken erfahren. Dadurch hat man als Leser eine ziemlich einseitige Sicht der Dinge, ich persönlich glaube auf keinen Fall, dass die Mutter so schrecklich ist wie sie dargestellt wird.
Der Inhalt an sich birgt keine Überraschungen, die Story geht gerade von A nach B ohne irgendwelche Nebenhandlungen. Dafür erzählt die Autorin die Geschichte von Willowdean mit Witz und Charm.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig, ich denke auch als Englisch Anfänger kann man dem Inhalt auf jeden Fall einfach folgen.
Das Cover gefällt mir sehr gut, es ist schlicht gehalten und passt perfekt zur Geschichte, auch der Titel des Buches ist passend gewählt. Hier wurde eindeutig nichts falsch gemacht!
Fazit
Ich denke, dass Dumplin' ein Buch ist bei dem sich die Meinungen spalten werden. Die Einen lieben es, die Anderen hassen es. Ein Dazwischen wird kaum es nicht geben.
Ich persönlich fand die Geschichte wirklich sehr gut und auch die Beschreibungen der Personen wirken sehr realistisch.
Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen und habe auch schon zu ein paar Arbeitskolleginnen gemeint, dass sie es unbedingt lesen sollen!

Montag, 26. September 2016

Montagsfrage #10



Auch diese Woche gibt es wieder eine Montagsfrage bei Buchfresserchen, wenn ihr mitmachen wollt schaut am besten gleich bei ihr vorbei!

Welches Buch hast du zuletzt aufgrund der Rezension eines anderen Buchbloggers gelesen?  
 
Meistens landen Bücher die ich durch Rezensionen entdecke auf meiner ewig langen Wunschliste bevor ich sie dann endlich lese. Falls ich sie überhaupt noch lese! Manchmal klingt ein Buch durch eine Rezension wahnsinnig spannend wenn man sich dann aber genauer damit beschäftigt merkt man, das es doch nicht das Richtige ist.
Zuletzt habe ich "Book Elements" von Stefanie Hass gelesen, da die Autorin selbst in der Buchgemeinschaft unterwegs ist und die Rezensionen durchgehen positiv war. Ich kann mich zwar nicht an die eine Rezension erinnern durch die ich das Buch dann besorgt habe, es war mehr ein Zusammenspiel aus allen.
 
Leider hat mir persönlich das Buch nicht gefallen, meine Rezension dazu könnt ihr *hier* lesen.
 
 
 


Donnerstag, 22. September 2016

Rezension - Bookelements Band 1 - Die Magie zwischen den Zeilen

Autor: Stefanie Hass
Titel: Book Elements
Veröffentlicht: September 2015
Kaufen: Amazon
Inhalt: Wenn die Menschen nur wüssten, wie gefährlich das Bücherlesen ist, wäre Lins Job um einiges leichter. Aber leider verlieben sich tagtäglich junge Frauen in ihre Romanfiguren und ahnen dabei nicht, dass sie ihnen mit jedem schwärmerischen Seufzer ein wenig mehr Leben einhauchen – bis die Protagonisten aus den Bücher heraustreten, die Stadt unsicher machen und Lin sie wieder einfangen muss. Die unwiderstehlichen Vampire, die muskulösen Außerirdischen, die Gitarre spielenden Bad Boys … Als Wächterin der Bibliotheca Elementara kennt Lin sie alle persönlich. Alle außer Zacharias, den Protagonisten ihres Lieblingsbuchs "Otherside", das sie entgegen aller Wächterregeln heimlich liest. Dabei ist er der einzige Romanheld, den sie gerne einmal kennenlernen würde …

Meinung
Nachdem ich schon etliche Rezensionen zu dem Buch in der Bloggergemeinschaft gesehen habe musste ich es jetzt auch mal lesen. Vor allem da alle die Reihe lieben und von den Ideen der Autorin schwärmen.
Leider kann ich die allgemeine positive Meinung nicht teilen!
Ich finde es toll, dass die Bloggergemeinschaft so gut zusammenhält und mit Freude und Eifer die Bücher anderer Blogger liest. Wer es nicht weiß: Die Autorin ist Inhaberin von www.hisandherbooks.de/.
Ich liebe den Zusammenhalt und die Unterstützung der Blogs untereinander. 

Aber wie gesagt: ich kann die vielen positiven Meinungen leider nicht nachvollziehen.
Die Idee der Autorin ist an sich nichts Neues! Viele haben sich schon daran versucht und mein erster Gedanke beim Lesen der Inhaltsangabe war "Tintenherz" von Cornelia Funke. Im Endeffekt sind es aber zwei komplett unterschiedliche Bücher die eigentlich nur wenige Gemeinsamkeiten haben.

Das Buch klingt sehr vielversprechend, aber im Endeffekt fehlt meiner Meinung nach die Basis. Als Leser wird man direkt in das Geschehen hineingeworfen ohne ein Warum. Man muss sich alles selbst zusammenreimen, außer den Basics wird nicht viel über das Universum, in dem die Geschichte spielt, erzählt. Haas hat sich vor dem Schreiben des Romans bestimmt viele Gedanken darüber gemacht und hätte auch eine sehr gute Geschichte aufbauen können, leider ist das nicht gut rübergekommen. Mir wäre es lieber gewesen, wenn das Buch etwas länger gewesen wäre und dafür mehr Informationen bereitgestellt worden wären.

Obwohl das Buch ziemlich kurz ist (knappe 250 Seiten) habe ich satte 3 Tage zum Lesen gebracht. Das ist bei mir normalerweise nie der Fall! Aber ich musste es einfach immer wieder auf die Seite legen weil ich nicht mehr konnte. Die 250 Seiten sind vollgepackt mit der inneren Gedankenwelt der Protagonistin. Es gibt kaum Dialoge und wenn doch sind auch diese mit ca. 5-zeiligen inneren Monologen unterbrochen bevor Person A von Person B eine Antwort bekommt.

Die Protagonistin der Geschichte ist Lin, ich bin mir ziemlich sicher, dass sie 20 Jahre alt ist, verlasst euch aber nicht drauf! Das Alter der Protagonistin wird nur einmal erwähnt und ihr Verhalten erinnert eher an das einer 16 Jährigen. Das kann für alle Charaktere der Geschichte gesagt werden, sie benehmen sich wie typische Jugendliche aus diesem Genre. Ich muss gestehen, dass ich keine Ahnung habe, ob es in dem Buch jemand gibt der älter als 20 ist. Ihr wisst schon ein "richtiger" Erwachsener.

Lin hat meiner Meinung nach nicht wirklich eine Persönlichkeit oder ein Merkmal, das sie von anderen Charakteren abhebt bzw. auszeichnet. Auch das gilt für alle anderen Charaktere. Wir lernen zwar einige kennen, erfahren aber nichts über diese. Ich kann euch nicht sagen, ob die Personen witzig, ernst, sarkastisch, nervig, wütend oder sonstiges sind. 
Die Autorin versorgt den Leser auch nicht mit Hintergrundinformationen.

Am wenigsten verstanden habe ich das bei Zac, einem Buchcharakter den die Protagonistin aus einem Buch kennt und seit dem ersten Aufschlagen absolut vergöttert. Als er dann vor ihr steht interessiert sie sich überhaupt nicht für ihn und als Leser kann man nicht nachvollziehen was genau denn nun so toll an ihm sein soll. 
Die Geschichte aus der Zac stammt heißt "Otherside" und ich muss sagen, dass ich auch nach dem Lesen noch immer keine Ahnung habe um was es in der Geschichte innerhalb der Geschichte nun eigentlich geht.

Der Schreibstil an sich war nicht schlecht obwohl er ein wenig kindisch wirkt. Ich dachte am Anfang, dass es sich um die Geschichte einer ca. 15 Jährigen handelt, dass die Protagonistin dann 20 Jahre ist war ich sehr verwundert, sowohl der Schreibstil als auch die Dialoge und auch das Verhalten der Personen passen einfach nicht zum angegebenen Alter. Ich habe mich dann einfach damit abgefunden, in meinem Kopf hat es sich dennoch um Jugendliche gehalten. 

Die Autorin macht innerhalb der Geschichte immer wieder Anspielungen auf andere im echten Leben existierende Bücher. So z.B. Jennifer L. Armentrout die, wie wir alle wissen, meine Lieblingsautorin ist! Figuren aus ihren Büchern, aber auch aus anderen Jugendromanen haben in der Geschichte einen Platz gefunden. Wie akkurat diese Figuren übernommen wurden liegt in der Entscheidung des jeweiligen Lesers, ich war von einigen sehr begeistert von anderen weniger... 

Fazit
Es tut mir im Herzen weh, dass ich dem Buch nicht mehr Sterne geben kann. Ich finde den Zusammenhalt der Bloggergemeinschaft wirklich genial und würde mich da auch gerne anschließen, dennoch will ich in meiner Rezension ehrlich bleiben. Ich selbst folge hisandherbooks und lese gerne ihre Beiträge, bei dem Buch handelt es sich für mich aber leider um einen Flopp...